Aussetzer!?

Eins muss ich ja mal sagen, mir geht es wirklich gut. Von ganzem Herzen kann ich sagen, das es mir wirklich gut geht. Ich bin zufrieden mit dem was ich habe und glücklich über das was ich habe. Ich mache soviel Sport wie lange nicht mehr. Ich geh gerne in die Arbeit, entwickele mich neben bei noch weiter, habe hier mein Zuhause gefunden. Viele neue und tolle Menschen sind in meinem Leben getreten und bereichern es unglaublich. Ich habe die tollste Familie und die besten Freunde!

Aber… und jetzt kommt ein kleines aber. Dieses „Aber“ist sehr selten und doch ist es an grauen, regnerischen Tagen doch da. Manchmal auch an ganz normalen Tagen. Dieses ABER, ich nennen es „Aussetzer-Moment“. Es sind Situationen in denen ich merke, dass es eben doch etwas gibt, das meine Seele traurig macht und mein Herz schwer.

Es sind kleine Momente, wo mein Verstand Ding zu verdrängen versucht, die ich in der hintersten Schublade gepackt habe und fest zugetackert habe. Sie nicht fühlen möchte, geschweige denn ihnen meine Aufmerksamkeit witme.

Es sind diese Aussetzer-Momente, in denen mein Herz laut um Aufmerksamkeit schreit, als wolle es sagen: „Du, hör mal, Verstand, ich bin auch noch da!“

In solchen Momenten weiß ich genau, das es keinen Ausweg gibt. Denn diese „Aussetzer“ begleitet mich über all hin. Es ist völlig egal was ich tue. Es lässt nicht los. Es will hier und jetzt meine volle Aufmerksamkeit.

Es bekommt meine Aufmerksamkeit!

Ich setzte mich diesem Täter aus. Gebe mich ganz dem Schmerz hin. Ich verarbeite ihn bewusst, schließe ab und lasse los. An so lange verfahrene Situationen festzuhalten schadet nicht nur der Psyche sondern auch der Gesundheit und dem allgemeinen Wohlbefinden. Denn egal wie sehr man sich ablenkt, diese Aussetzer-Momente werden einen heim kehren. Einem den Schlaf rauben, das Herz schwerer machen.

Ich gehe bewusst an den Schmerz ran. Analysiere ihn. Weine, schreie werde fast wahnsinnig. Aber schlussendlich lässt er nach. Er ist nicht stärker und wird mich nicht die Knie zwingen. Dann dafür ist mir meine Lebensqualität zu wichtig und mein Leben zu spannend. Denn eins ist sicher:

Was ich schlussendlich sagen möchte ist:

NICHTS BLEIBT IN DIESEM LEBEN, NICHT MAL DIE SCHLIMMSTEN TAGE UND GRÖßTEN SCHMERZEN, ALLES WANDELT, ALLES WANDERT, ALLES GEHT WIEDER VORBEI!

In Liebe Mademoiselle Najla ♥

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rational oder intuitiv?

Wir kennen alle den Satz „Hör auf dein Bauchgefühl.“ Auch wenn dies mit der Persönlichkeit zusammen hängt, garantiert es nicht immer die beste Lösung.

Zum einen gibt es diejenigen, die Ihr Leben voll und ganz mit dem Herzen leben. Denn meist helfen Sensationen und Intuition um eine Entscheidung zu treffen. Zum anderen gibt es die anderen, die ihre Entscheidungen rational treffen und zuerst immer alle Vor- und Nachteile abwägen. Nun stellt sich die Frage:


Bist du eine rationale oder intuitive Person?

Intuitive Person

Plötzliche Impulse, Vorahnungen, Emotionen.. Wir alle kennen diese Situation. Als ob uns eine Innere Stimme bzw. eine innere Weisheit den richtigen Weg zeigen möchte.

Diese Vorahnungen werden oft nicht als Rationales akzeptiert, da sie auf Emotionen und Gefühle basieren. Es handelt sich hier nicht um logisches Denken. Die Impulse kommen nicht vom Gehirn. Anderseits sind Vorahnungen schnelle Urteile, die auf persönliche Werte und Erfahrungen basieren. Häufig geben uns Lebenserfahrungen Impulse intuitiv zu handeln, denn sie möchten uns wissen lassen, ob etwas gut oder schlecht ist. Häufig wissen wir nicht recht, wie es dazu kommt. Denn Intuitionen sind komplex. Doch viele Menschen, die auf ihre Emotionen hören und Entscheidungen aus dem Bauch heraus treffen, werden von ihren Instinkten geleitet.

Da diese Vorahnungen und Wahrnehmungen oft plötzlich auftreten, führen sie nicht immer zur richtigen und angemessenen Lösungen. Deswegen sollte man hier ein Stück weit vorsichtiger sein und versuchen rational zu entscheiden.

Rationale Person

Das rationale Denken basiert auf bewusste Informationen. Auf Dinge, die wir sehen, anfassen und vor uns haben. Menschen die rational entscheiden, denken vor der Entscheidung richtig nach. Sie denken einfach länger über Vor- und Nachteile nach und sind meistens auch etwas unsicher. Es ist meist positiv, denn es handelt sich hierbei um eine Art „Qualitätskontrolle“. Rationale Menschen scheuen Risiken und machen ungern Fehlentscheidungen und suchen deshalb lange nach einer richtigen Lösung. Rationale Menschen sind ohne Zweifel einfach vorsichtiger.

Doch manchmal bleibt einfach nicht viel Zeit um gründlich über eine Entscheidung nach zu denken. Häufig ist es auch nicht möglich, alle nötigen Informationen zu erhalten, bevor eine Entscheidung getroffen werden soll.

Ideal wäre ein Gleichgewicht zwischen Emotionen und Verstand. Wir sollten keine Entscheidung überstürzen, zu viel Zeit sollte man sich allerdings auch nicht nehmen. Denn Unsicherheit führt oft zu Fehlentscheidungen.

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Ich wünsche Euch ein schönes, entscheidungsfreudiges Osterwochenende.

Mademoiselle Najla

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Verstand vs Herz

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Hör auf dein Herz

ist das Thema der Zeit: „Wie folge ich meinem Herzen?“ In unserer aktuellen Zeit scheint sich die Gesellschaft – vielleicht früher wie heute – in zwei Gruppen zu trennen: Menschen, die auf ihr Herz hören und Menschen, die auf ihren Verstand hören. Der Konflikt, der bei dieser Sache entsteht, ist folgender: Die Herzensmenschen können die Verstandesmenschen verstehen, aber nicht umgekehrt. Im Gegenteil, die Verstandesmenschen fühlen sich durch das unbeschwerte und vom Gefühl geleitete Leben ihrer Mitmenschen leicht angegriffen und bezeichnen diese sogar als „verrückt“.

Wer seinem Herzen folgt, ist verrückt.
Denn verrückt sind doch all diejenigen,
deren Verhalten mit dem Verstand nicht erklärbar ist.
Dazu gehören eben auch die Menschen,
die einfach nur ihrem Herzen folgen.

Die Verstandesmenschen erkennt man daran, dass sie meinen, immer im Recht zu sein. Sie können alles mit einem Argument belegen. Ob dieses Argument bedeutsam ist oder überhaupt etwas mit der Realität zu hat, spielt keine Rolle. Wenn der Verstand in Erklärungsnot ist, erfindet er auch gerne mal Märchen, die nicht selten einer Paranoia ähneln. Der Mensch macht sich dadurch selbst verrückt. Eckhart Tolle beschreibt dies ausführlich in seinen Thesen über das Ego, das falsche Selbstbild der Menschen – die gegenwärtige Geisteskrankheit.

Du denkst, du seist stark,
authentisch, deines Selbst bewusst und triffst immer das richtige Urteil – oder du bist doch nur ein Diener deines konditionierten Verstandes.

Wie machen das die Herzensmenschen, die ihrem Herzen folgen? Sie schaffen einen Freiraum in ihrem Kopf. Denn wenn der ständige Gedankenstrom nachlässt, wird die Sprache des Herzens allmählich hörbar. Sie haben einen spirituellen Weg beschritten, weil sie sich mit ihrem wahren Selbst verbinden und so von Möglichkeiten profitieren, die weit über den Möglichkeiten des Verstandes liegen.

Die Sprache des Herzens nicht nur hören, sondern sie auch von konditionierten Gedanken unterscheiden zu können, ist ein ständiges Bewusstsein und ein Leben nach Gefühl von Vorteil.

Manche Menschen verwechseln ihre Intuition
mit der Sprache ihres Verstandes.
Der Verstand bewertet, vergleicht und urteilt.
Sobald ein Gefühl dadurch eine Form bekommt, weil es mit Gedanken verbunden wird, ist es der Verstand.
Das Gefühl der Intuition ist formlos.
Es ist ein sanftes und liebevolles Gefühl der Richtigkeit, das man mit Worten nicht beschreiben kann. Man kann es nur fühlen.

Herzensmenschen leben leichter♡

den Weg des Herzens gehen: Mut haben, weniger Denken, mehr fühlen und vertrauen

Wer im Verstand lebt, kann sich nicht vorstellen, wie sorglos und leicht ein Leben nach Intuition, Bauchgefühl und Herz sein kann. All die bewertenden und vergleichenden Gedanken haben ein Ende. Es kehrt Ruhe und Entspannung ein. Die Gedankenkraft wird nun bewusst eingesetzt und besitzt durch die Bündelung eine viel höhere Energie – das Denken wird effizienter. Man denkt nur noch, was wirklich wichtig ist, was das eigene Leben wirklich sinnvoll beeinflusst. Tatsache ist, dass wir gar nicht so viel denken müssen, wie wir meinen. Durch die Intuition ist eine sehr verlässliche Führung im Leben bereits vorhanden, wir müssen sie nur noch nutzen.

Mademoiselle 😙

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L.O.V.E.

Die goldenen Regeln der Liebe:

  • Den Mut haben einpaar Schritte weiter zu gehen
  • Sich fallen zu lassen
  • Zweifel abzulegen
  • Nach vorne schauen
  • Verständnisvoll sein
  • Barmherzig sein
  • Fehler verzeihen
  • Großzügig sein
  • Kompromisse schließen
  • Über alles kommunizieren können
  • Den anderen mit seinen Bedürfnissen vor sich selbst stellen (sich dennoch treu bleiben)
  • Sich aufopfern
  • Den anderen akzeptiert wie er ist

Das sind einige von zahlreichen Regeln der Liebe!

Friedrich Nietzsche hat eins gesagt: »Es ist wahr: Wir lieben das Leben, nicht, weil wir ans Leben, sondern ans Lieben gewöhnt sind. Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber auch immer etwas Vernunft im Wahnsinn.«

love

Liebe ist Bedingungslos. Das ist meine Lieblingsbeschreibung.. Und wenn Liebe doch Bedingungslos ist, nicht an Raum und Zeit gebunden, sondern nur ein Gefühl zwischen zwei Menschen, ein Gefühl das stark sein kann oder schwach, oder mal stark und mal schwach, dann ist es doch das aller größte. Liebe kann man nicht messen, man kann sie nur fühlen, und wer sie fühlt der lebt. Und wer bedingungslos liebt, der weiß was Liebe ist.

In herzlicher Liebe Mademoiselle ♥

 

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Bau dir eine eigene Insel..

Hast du auch manchmal das Gefühl Alles wird zu viel? Man muss noch so viel erledigen, und die TO-Do Liste nimmt einfach kein Ende?

Du fühlst dich ständig unter Strom. Kannst nicht richtig abschalten. Die Gedanken sind in einer Endloswarteschleife gefangen. Das Hirn rattert und rattert. Es hört einfach nicht auf?!

Hi, mach dich nicht verrückt. Gönn dir doch einfach mal eine Pause. Bau dir deine eigene „Insel“.

Doch wie stellt man das am besten an? Vielleicht kann ich mit dem einen oder anderen Tipp ein wenig auf die Sprünge helfen ♥:

> In der Ruhe liegt die Kraft

Jeden Tag sind wir einem großen Geräuschpegel ausgesetzt. Viele kennen es gar nicht mehr, die Stille zu genießen. Für viele fühlt es sich sogar fremd an, ja sogar unangenehm. Ständig ist etwas an. Sei es der Fernseher, das Radio etc. Wenn du erst mal Heim kommst, setzte dich auf die Couch, lehn dich zurück und trink erst mal ein Glas Wasser oder einen Tee und nehme die Stille in deinen vier Wänden wahr. Atme einfach mal Tief ein und wieder aus. Lass es einfach raus!  Es tut so gut die Stille einfach mal bewusst wahrzunehmen. Du wirst sehen, manchmal bewirkt es sogar Wunder. Du fühlst dich leichter, entspannter und freier im Kopf.

> Baue dir deine eigene Insel, deinen privaten Rückzugsort

Wir haben viele Verpflichtungen. Arbeit, Familie, Freunde, Partner, Hobbys etc. Oft haben wir keine Zeit uns auszuruhen und uns zurück zu ziehen. Jeder braucht jedoch seinen Rückzugsort, wo wir keine Hektik haben und uns entspannen können, wir selbst sein können und unseren Bedürfnissen nach gehen können. Hier sollte nur jeder für sich selbst entscheiden, wie er am besten seine Kraft sammeln kann. Vielleicht mit einem guten Buch oder an seinen Blog weiter schreiben, Meditation, einen guten Film schauen oder auch einfach mal tanzen.

Wir dürfen nicht den Blick für das Herzliche, das Schöne und die liebevollen Kleinigkeiten verlieren!

> Bremse dich selbst!just-breathe.jpg

Wir leben in einer schnelllebigen und hektischen Welt. Oft rasen wir mit 1000 Sachen an einen schönen Ort vorbei oder durch die Landschaft. Oder wir laufen mit einem hohen Tempo die Straße runter. Hin und wieder tut es jedoch gut, mehr Langsamkeit zuzulassen und das Tempo aus dem Alltag rauszunehmen. Die Gegenwart wahr zu nehmen und einfach mal alles langsam angehen zu lassen.

> Sei nicht immer erreichbar!

Immer ist das Smartphone in der Hand. Wir sind ständig online. Permanent! Schnell mal schauen was es an Neuigkeiten auf Facebook gibt. Mal eben die Mails abchecken. Hab ich grad wieder eine WhatsApp Nachricht? Mal schnell reinschauen.

Sicher vereinfachen uns diese Geräte unser Leben. Wir sind immer Up to Date.

Leider sind aber diese Geräte kleine Zeitfresser und manchmal auch Entspannungskiller. Gönn dir also mal eine Auszeit. Schalte dein Handy einfach ab einer bestimmten Zeit ab, z.B. Abends beim Lesen oder Kochen. Stell dein Handy auf Flugmodus und genieße den Augenblick für dich!

> Rückschläge – na und?!

Hin und wieder läuft nicht immer alles so wie wir es gern hätten. Wohl jeder von uns hat mal mit Rückschläge zu kämpfen. Das ist alles halb so Wild. Wir lernen schließlich daraus, dass nach einem Fall immer ein Hoch kommt. Wir lernen aus unseren Rückschlägen und machen es für das Nächste mal einfach besser. Allein dieses Hinterfragen und der daraus resultierende Bewusstmachungsprozess führen häufig zu wertvollen Aha-Erkenntnissen, die zu einem entspannteren Umgang mit Rückschlägen beitragen.

 Gehe respektvoll mit dir um und schaue auch mal auf dich!

Mach dir deine Entspannungsübungen zum Ritual. Bring doch einfach mal mehr Entspannung in dein Leben. Wenn es nicht jeden Tag ist, dann wenigstens einmal die Woche oder einmal im Monat. Nehme dir die Zeit für DICH.

Dein Körper, dein Geist, deine Gesundheit und deine Seele werden es dir danken! 🙂

Entspannte Grüße..Mademoiselle Najla ♥

 

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Happy Valentine’s!?

Gestern hat sich die Welt in genau zwei Gruppen aufgeteilt:

Da gibt es einmal die, die in einer glücklichen Beziehung sind und heute von ihrem Partner beschenkt werden. Und dann gibt es diejenigen, die den Tag eher als traurig und einsam empfinden.

Es ist doch völlig egal, zur welcher Gruppe ihr gestern gehört habt, die wichtige Frage die ich euch heute stellen möchte ist:
Wann habt ihr euch das letzte Mal mit euch selbst beschäftigt? Wann wart ihr das letzte mal mit euch SELBST in Kontakt?

Vor einiger Zeit habe ich bewusst meine Mitmenschen im Fitnessstudio oder beim Frühstück im Bäcker gezielt beobachtet. Erschreckend musste ich im Fitnessstudio feststellen, dass ständig jemand sein Handy in der Hand hatte. Viele konzentrieren sich nicht auf ihre Übungen. Sie starren ununterbrochen auf ihrem Handy und tippen nur dadrauf herum. Ihre Geister waren gefangen in dem kleinen Bildschirm ihres Handys. Dabei ist es so wunderbar, seinen Körper in diesem Moment bewusst zu spüren.

Beim Bäcker sahsen sich zwei Menschen gegenüber, die scheinbar zum Frühstücken verabredet waren. Anstatt die Anwesenheit/Freundschaft des anderen zu genießen, tippten sie permanent auf dem Handy rum.

Natürlich bekam ich an diesem Tag viele Textnachrichten. Da ich jedoch diesen Tag mit besonderen Menschen genießen wollte, habe ich mich auf diesen Moment konzentriert und habe mich viel später um die Nachrichten gekümmert.

Habt ihr euch mal gefragt warum wir auf diesem Planeten sind?

Ganz einfach! Wir sind hier um zu lieben!

Wir sind hier, um Liebe zu ERFAHREN. Wir sind hier, um uns mit anderen Menschen zu VERBINDEN. Um Liebe zu geben und Liebe zu empfangen. Wir sind hier, um unser Leben zu ENTDECKEN. Um zu reisen und unsere eigenen Geschichten zu schreiben.

Ständig sind wir durch diverse Dinge abgelenkt. Wir sind gefangen in einem Haufen unwichtiger Dinge und haben verlernt, bewusst am Leben zu sein. Die schönen Dinge und die Menschen um uns herum WIRKLICH wahrzunehmen.

Jeden Tag funktionieren Menschen um mich herum. Sie nehmen ihr Umwelt nicht mehr wirklich wahr und starren ständig auf dem Handy.

Ich muss zu geben, mich macht es traurig..

Also habe ich ein kleines Expiremt gestartet. Ich habe einfach heute morgen jeden angelächelt der mir über den Weg gelaufen ist. Und siehe da, ich habe hier und da ein Lächeln erwidert bekommen. Sicher hat mich der eine oder andere schräg angeschaut, und war völlig verdutzt von so viel Freundlichkeit und gute Laune am morgen. Aber davon habe ich mich nicht einschüchtern lassen. Ich habe sogar die Apothekerin gefragt wie es ihr geht. Ein verwundeter Blick traf mich, der aber weich wurde und strahlend.

Nun, was möchte ich aber eigentlich sagen?

Ganz einfach: Wenn ihr die Zeit mit euch selbst nicht genießen könnt, wer soll es dann tun? Man sollte sich hin und wieder die Zeit für selbst nehmen und sich seiner Gedanken, Gefühle und Träumen widmen.

Wir sind Menschen, wir haben viel Liebe zu geben und können viel Liebe empfangen. Schenken wir lieber öfters mal unsere Aufmerksamkeit den schönen Dingen des Lebens und unseren Mitmenschen.

In diesem Sinne, alles liebe zum Valentinestag (nachträglich) ❤

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Warme Tage im Winter. Was zieh ich an?

Armilook

So wirklich winterliche Temperaturen hatten wir nicht dieses Jahr. Oft stand ich vor dem Kleiderschrank und habe mich gefragt „Was ziehst du heute an?“. 12 °C im Januar.. Soll es das Wollkleid sein? Aber dann noch ne dicke Jacke da drüber? Nein, das ist mir zu warm? Was zieh ich denn nun an? Oft bin ich dann doch so los gezogen und ich habe im laufe des Tages gemerkt, dass es keine gute Idee war. Denn die Büroräume sind geheizt. Das war nicht angenehm. Mir war einfach zu warm.

Kurzer Hand habe ich für mich festgestellt, wie ich mit diesen tropischen Temperaturen klar komme und trotzdem dabei stylisch aussehe. Ich kombiniere einfach die Wollmütze mit den Herbstpumps oder ein Lederwollmantel mit den passenden Handschuhen und für das Meeting dann doch die schicke Wolljacke mit den Wollstrümpfen.

Flared navy winter peacoat with black tights and heels.

Bodeux

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Findet für euch raus, worin ihr euch wohl fühlt, nicht friert und den ganzen Tag das Gefühl habt, ihr seit frisch geduscht.

Bis bald. Mademoiselle Najla

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